Aktuelles

BOW – Berufsorientierungswochen –

Dein Weg bis zum Praxistag

 

36 SchülerInnen des Berufsreife- Zweigs konnten sich ausgiebig auf ihren bevorstehenden Praxistag nach den Herbstferien vorbereiten. Innerhalb von 7 Wochen schnupperten die Neuntklässler intensiv in die Berufswelt rein und sammelten eifrig Erfahrungen. Es ging um Themen, die aktuell und vor allem auch nach der Zeit an der Realschule plus an Wichtigkeit gewinnen und welche Erwartungen von Arbeitgeberseitebestehen.

Unterstützung bekamen die SuS von:

 

Die zukünftigen Praxistagschüler haben also schon einiges gelernt und geleistet…

Diese wichtige Lebensphase gilt es sinnvoll zu nutzen. Bestehende Unsicherheiten und Orientierungslosigkeiten sollen so gut wie möglich beseitigt werden. Der Praxistag soll den Jugendlichen helfen, Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln.

Was heißt es von morgens 7:00 bis nachmittags 15:00 Uhr auf den Beinen zu stehen. Wie gehe ich mit Problemen oder Konflikten um? Wo bekomme ich Unterstützung? Einen wichtigen Aspekt, stellt aber auch der „Fuß in der Tür“ dar. Die zukünftigen Arbeitnehmer haben die Chance, ein Berufsfeld und einen möglichen Ausbildungsplatz kennen zu lernen. Auf der anderen Seite besteht aber auch für die potentiellen Arbeitgeber die Möglichkeit, engagierte zukünftige Mitarbeiter zu erleben und dadurch im besten Fall in ihr Team langfristig aufzunehmen.

Nächstes Jahr um die gleiche Zeit, haben viele Schüler von heute schon ihren ersten Lohnzettel erhalten!

 

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Der Ablaufplan auf einem Blick:

Termine

Inhalte

 

 

16.08.2018

 

Refkomo mit, Jobfux und Team(Klasse 9c und 9d zusammengelegt, phasenweise in Kleingruppen) Reflexion – Motivation und Aufruf für den Praxistag –Meine Stärken und Schwächen – Kompetenztraining

 

 

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23.08.2018

 

Medien und Bildung mit Jobfux (Klasse 9c und 9d zusammengelegt, phasenweise in Kleingruppen)à Training Bewerbungsgespräch – Eigen- und Fremdwahrnehmung

 

 

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30.08.2018

 

Medien und Bildung mit Jobfux (Klasse 9c und 9d zusammengelegt, phasenweise in Kleingruppen) findet jeweils von 7.50 bis 13.00 Uhr statt. In der Folgewoche finden Aufnahmen der fiktiven Bewerbungsgespräche statt.

 

 

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06.09.2018

 

Berufsorientierungstag Infos und Praxis

1.Std.

 

Sportprogramm mit der Barmerà (9c & 9d)

Sporthalle

2. + 3. Std.

Handwerkskammer (Projekt im Elektrohandwerk, Infos zur Dualen Ausbildung, Chancen auf dem Arbeitsmarkt) à 9d

Werkraum

4. Std.

Sportprogramm mit der AOKà (9c & 9d)

Sporthalle

5. + 6. Std.

Arbeitsagentur Mobiles BIZ (Infos Duale Ausbildung, Zeitplanung und Hilfen der BA) à 9d

Spiel & Lernwerkstatt

 

 

 

 

 

 

 

 

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13.09.2018

 

Alterssimulator à Veränderungen im Alter und Kennenlernen der Pflegeberufe

 

 

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20.09.2018

 

Handwerkskammer Kaiserslautern mit dem Jobfux

9:00 – 15:30 Uhr Handwerksprojekt (Metall- und Elektrobereich)

 

 

 

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27.09.2018

 

Betriebsbesichtigungen in 3 Interessengruppen

 

 

Lubritech in Weilerbach

 

Freudenberg in Kaiserslautern

 

ACO Gusswerk in Kaiserslautern

 

 

 

Nach den Herbstferien Start des Praxistages mit einem 14tägigen Blockpraktikum – dann immer donnerstags!

Weitere Infos und notwendige Elternbriefe folgen!

 

 

 

 

 

Das Jobfux- Projekt wird gefördert durch

 

Europäischer Sozialfonds Europäischer SozialfondsEU EURheinland Pfalz Rheinland Pfalz

 

 

 


Eine Woche in der Welt des Handwerks 

 

 

Die eigenen Interessen und Fähigkeiten entdecken und Erfahrungen im Handwerk sammeln, das stand im Mittelpunkt einer etwas anderen Schulwoche der Berufsreifeklasse 9e der Realschule plus am Reichswald in Ramstein. Einfach ausprobieren, ob der Umgang mit Werkzeugen und Materialien wie Holz und Metall Spaß macht.

Bei der Handwerkskammer der Pfalz in Kaiserslautern können seit neustem, junge Menschen in der Berufsorientierungswerkstatt in der Heiligenstraße in die Arbeitswelt reinschnuppern.   

 

Praktische Erfahrungen sind unerlässlich, um Berufswünsche konkretisieren zu können und um einen optimalen Übergang in das jeweilige Berufsleben zu gewährleisten. Die Realschule Plus legt als „Starke Schule“ großen Wert auf die Berufsorientierung. Die Schüler werden bei ihrem Übergang von der Schule in die Arbeitswelt vom Jobfux der Ramsteiner Schulen, Thorsten Ellmer, begleitet und unterstützt.

Dies passiert unter anderem in intensiver und jahrelanger Kooperation mit der Handwerkskammer. Auch Betriebsbesichtigungen und Bewerbertrainings gehören zu den Aufgaben des Jobfux. Die neuen Räumlichkeiten der Handwerkskammer ermöglichen nun einen ganz individuellen Rahmen, nämlich die Aufteilung in Kleingruppen. Betreut und unterstützt werden die Jugendlichen während ihrer Arbeit von Ausbilder Kevin Groß.

Koordiniert werden diese Berufsorientierungsmaßnahmen der Handwerkskammer von Roger Bier.  

Mit Hilfe dieser Betreuung wird den Jugendlichen ein fließender Übergang in eine Ausbildung ermöglicht


"Tag der Pflege und Prävention" im Fritz-Walter-Station


Am Mittwoch, dem 29.03.2017, konnten sich 15 SchülerInnen aus der 9. bzw. 10 Klassenstufe der Realschule Plus Ramstein-Miesenbach über das Berufsfeld der Pflege informieren.   


Am Tageszentrum Betzenberg, im Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern, wurde in einer Halbtagesveranstaltung der Pflegeschule des Westpfalz-Klinikums Kaiserslautern eine „Mitmachberufsmesse“ angeboten.  
Die interessierten SchülerInnen konnten sich gemeinsam mit dem Jobfux Thorsten Ellmer ausgiebig über die verschiedenen Pflegeausbildungsberufe informieren.

Es wurden verschiedene Pflegetätigkeiten vorgestellt, um einen Einblick über das Tätigkeitsfeld einer Pflegefachkraft zu bekommen. Das Besondere daran war die Möglichkeit der aktiven Teilnahme an verschiedenen Tätigkeiten, die in Workshops arrangiert wurden.

So konnte man bspw. einen Endotrachealtubus   (Beatmungstubus) in kompletter Pflegeroutfitmontur unter Anleitung von Azubis und Ausbildern anlegen oder an einem Dummy Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen. Die An- und Rückreise erfolgte eigenständig und eigenverantwortlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Die Schüler konnten einen sehr guten Überblick vom Berufsfeld der Pflege erlangen und wissen nun, auf was es bei den spannenden Berufen der Pflege ankommt. 

 


Woche der Berufsorientierung (Januar 2017)

 

Vom 23.1. bis zum 25.1.2017 fand an der Realschule plus Ramstein-Miesenbach die Woche der Berufsorientierung statt. Durch Vorträge und Workshops verschiedener Kooperationspartner unserer Schule, bekamen über 200 Schülerinnen und Schüler der 8.-10. Jahrgangsstufen Unterstützung in dieser so wichtigen und zukunftsweisenden Lebensphase. 
Während der gesamten drei Tage stand der ME- InfoTruck der Metall- und Elektroindustrie am Sportgelände gegenüber der Schule, da die über 80 m² große Arbeitsfläche auf zwei Etagen auf dem Schulhof nicht genügend Platz fand.

Hier konnten sich die Schüler über Berufe in der Branche informieren und an Experimentierstationen praktische Einblicke in die vielfältigen Arbeitsfelder erhalten. Mit dem nachfolgenden Link gelangt man direkt auf die Webseite der ME Berufe: https://www.ausbildung-me.de/deine-chance?einsatzortid=12407&jahr=2017

Für die 8. und 9. Klassen standen montags Workshops zu Themen „rund um die Bewerbung“ an, in denen Frau Wehrmann von der Industrie- und Handelskammer der Pfalz (IHK) und Frau Oberfrank von den Barmer GEK Ersatzkassen bei der Erstellung bzw. Optimierung einer Bewerbungsmappe hilfreich zur Seite standen. Die Schüler erhielten viele Tipps für eine Erfolg versprechende Bewerbung und wichtige Informationen zum Bewerbungsgespräch. 
Dienstags hielten Herr Layes von der Handwerkskammer (HWK)  und Herr Helfrich  – der Berufsberater unserer Schule der Bundesagentur für Arbeit (BfA) – jeweils Vorträge zur Dualen Ausbildung für alle Schülerinnen und Schüler der drei Klassenstufen. Die Experten betonten in diesem Zusammenhang die aktuell so vielfältigen und weit reichenden Chancen im Handwerk bzw. allgemein einer Ausbildung. 
Mittwochs konnten die Teilnehmer – interessenorientiert – aus drei Angeboten in Workshopformat wählen. Im Werkraum stellte die Heizungsbaufirma Schmitt durch Herrn Radner und einem „frischgebackenen“ Gesellen (ein ehemaliger Schüler unserer Schule!), die Berufe Anlagen MechanikerIn und KlempnerIn vor. Sehr anschaulich und praxisnah, konnten 25 Schüler in zwei Workshops, den Umgang mit berufstypischen Werkzeugen testen.  
Aus einem gänzlich anderen Berufsfeld, stellte die Fachschule Prof. König und Leiser, in ebenfalls zwei Workshops für 27 Schüler, die Berufe Logopädie und Ergotherapie umfassend vor. 
Last not least informierte die Pflegeschule des Westpfalz-Klinikums Kaiserslautern 15 Schüler über die Gesundheits- und Krankenpflege.  
Durch diese Angebote – organisiert und koordiniert durch unseren Jobfux Thorsten Ellmer, wurden den Schülerinnen und Schülern der Realschule plus praxisnahe Einblicke in die Berufswelt gewährt, sowie Perspektiven und Möglichkeiten für ihre berufliche Zukunft aufgezeigt. Das Jobfux-Projekt erhält finanzielle Unterstützung von der Europäischen Union, dem Europäischen Sozialfonds und dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demokratie in Rheinland-Pfalz.
Vielen Dank an unsere Kooperationspartner.

   

 

                     


Schulung "Kompetenzanalyse Profil AC" an der Realschule plus


An rheinland-pfälzischen Schulen mit Berufsreife-Abschluss wurde als ein  Baustein zur individuellen Förderung und in einem zweiten Schritt zu Berufs- und Studienorientierung ab dem Schuljahr 2015/2016 eine Potenzialanalyse eingeführt. Auch an der Realschule plus in Ramstein wurde diese Kompetenzanalyse Profil AC bisher von Mitarbeitern des CJD durchgeführt und war als fester Bestandteil der schulischen Berufsorientierung verankert.
Mithilfe dieser  Potenzialanalyse soll Schülerinnen und Schülern eine Unterstützung zur zielgerichteten individuellen Entwicklung und Berufs- bzw. Studienorientierung gewährt werden. Ziel dieser Analyse ist, ein Kompetenzprofil mit persönlichen Stärken und Entwicklungspotenzialen für jeden einzelnen Schüler zu erstellen. In diesem Zusammenhang werden Personal-, Sozial- und Methodenkompetenz untersucht. Alles Kompetenzen, die auch im Alltagsleben von Bedeutung sind. Als Methode kommen z.B. Assessment-Center-Übungen oder Arbeitsproben zum Einsatz.


Ab diesem Schuljahr werden nun die Lehrkräfte an rheinland-pfälzischen Schulen geschult, um diese Potentialanalyse selbst durchzuführen.
Als eine der ersten Schulen stellte die Realschule plus ihre Räumlichkeiten für eine solche 2-tägige Schulung zur Verfügung und stellte mit 5 Lehrkräften die größte Gruppe.
Geschult wurden die Lehrer u.a. im genauen Beobachten, denn bei den von den Schülern durchgeführten Übungen kommt es, anhand von vorab definierten Verhaltenskriterien, vor allem auf das genaue Beobachten an. Sie lernten den genauen Einsatz der Tests, Fragebögen und Aufgaben. Ein weiterer Schwerpunkt der Fortbildung lag auf der Auswertung der Beobachtungen und der anschließenden Rückmeldung an die Schüler.

Am Ende der Schulung erhielten die Lehrkräfte  ein Anwenderzertifikat zur eigenständigen Anwendung der Kompetenzanalyse Profil AC. Zu Beginn des nächsten Schuljahres werden weitere Schulungen angeboten, so dass noch weitere Kollegen der Realschule plus ausgebildet werden können. 

 


Abgangsklassen nehmen an der 8. Ausbildungsbörse der Bundesagentur für Arbeit teil (September 2016)

Im Rahmen der Berufsorientierung an der Realschule plus Ramstein, nahmen die Abgangsklassen (9. und 10. Klassenstufe) an der 8. Ausbildungsbörse der Bundesagentur für Arbeit im Fritz-Walter-Stadion auf dem Betzenberg teil.

Bei dieser Ausbildungsbörse hatten die Schüler die Möglichkeit sich umfassend über verschiedene Betriebe und Ausbildungsberufe zu informieren. Mehr als 100 Ausbildungsbetriebe, Kammern und Verbände stellten sich mit rund 270 dualen Ausbildungsberufen vor.

Das Angebot ging von Bewerbungsmappen-Check über Bewerbungsfotoshooting bis hin zur Autogrammstunde des 1.FCK. An den einzelnen Ständen bekamen die Schüler Informationsmaterial über die Berufe und in Einzelgesprächen konnten sie sich bereits genauer über einzelne Firmen informieren. Die Ausbildungsbörse im Fritz-Walter-Stadion wird von den Schülern der Realschule plus bereits seit vielen Jahren besucht, um erste Kontakte mit verschiedenen Firmen zu bekommen.

 

Und wie man im folgenden Bild sieht, hatten auch die Klassenlehrer der Abgangsklassen viel Spaß


PIMP YOUR FUTURE  Januar 2016

 

Ende Januar 2016 konnten die Schüler der 10a und 10b ein Seminar zur Berufsvorbereitung mit dem Titel "Pimp your future" besuchen, welches von "medien+bildung.com" unter der Leitung von Frau Zinn angeboten wurde. 

 

Unter dem Motto „Durch die Augen der Anderen“ bekamen die Schülerinnen und Schüler über diverse Lernstationen hinweg konkrete Handlungshilfen.

Dies geschah durch den Einsatz von Video und Elementen aus dem Assessment Center und am 2.Tag stand sogar ein simuliertes Bewerbungsgespräch vor der Videokamera auf dem Plan.

Zu Beginn des 1. Tages stellten sich zunächst alle Schüler vor und äußerten ihren Berufswunsch.

In einer kurzen "Abfrage" über die Eindrücke des bisher absolvierten Praktikums sollten sich die Schüler im Raum positionieren und dadurch zum Ausdruck bringen, wie ihnen das Praktikum gefallen hat. Auch andere Fragen zu ihrer Ausbildung und ihrer Zukunft wurden so abgefragt.

 

Als nächtes wurde mit einer Korkenübung die genaue Aussprache der Schüler geübt, da diese mit einem Korken im Mund Sprichwörter vorlesen mussten. 

 

Danach sollten sich die Schüler noch einmal mit einer Kamera vorstellen, die wie eine "Liveübertragung" direkt über das Whiteboard zum "Publikum" gelangte, welches dann später auch kritisch das Auftreten der einzelnen Schüler reflektierte.

Nun bekamen die Schüler gruppenweise Aufgaben, bei denen sie mit Stativ und Kamera verschiedene Bilder machen sollten.

Frau Zinn erklärte zunächst kurz den Umgang mit den Kameras.

Dann verteilten sich die Schülergruppen im Haus, machten Bilder oder nahmen kleine Videos auf.

 Gerade die Frage nach den eigenen Stärken und Fähigkeiten ist für die Schüler/innen nicht einfach zu beantworten, deshalb wurde sich hier eines kleinen „Tricks“bedient: Die Schüler/innen benannten ihre Stärken nicht selbst, sondern ihre Mitschüler/innen taten das für sie. Hierdurch bekam jeder Schüler sein „Stärkenvideo“.



Durch das immer wieder filmen, analysieren und besprechen der durchgeführten Übungen, „Wie ist das Ganze gedreht?“, “Wie hört sich meine Stimme an?“, „Spreche ich klar und deutlich?“ „Wie bewege ich mich?“, „Was mache ich da mit meinen Händen?“, „Bin ich inhaltlich gut vorbereitet?“, usw. sollte den Schülern deutlich werden, dass
Selbstsicherheit und Vertrauen in die eigenen Stärken bei der Ausbildungsplatzsuche eine große Rolle spielt.

Nach dem ersten Tag des Übens, Ausprobierens und Analysierens stand am zweiten Tag ein „echtes“ Bewerbungsgespräch vor der Kamera an. Die ideale Bedingung um das zuvor Gelernte zu testen. Im anschließenden persönlichen Feedback bekamen die Schüler/innen von Frau Zinn weitere Tipps für ein echtes Bewerbungsgespräch.

Die Schüler haben in den 2 Tagen viel über das Auftreten und das Verhalten im Vorstellungsgespräch gelernt. Wir danken unserem Jobfux Torsten Ellmer, der diese Veranstaltung für die Schüler organisiert hat.


Interessante Webseiten zur Berufsorientierung

 

Im folgenden listen wir ein paar Webseiten auf, die für Schüler, die sich mit dem Thema Berufsorientierung, Lebenslauf und Bewerbung befassen, interessant sein könnten.

 

http://www.einstieg.com.   Auf dieser Webseite findet man z.B. aktuelle Beispiele für gut gelungene Bewerbungen und Lebensläufe, aber auch viele Informationen zur Berufsorientierung allgemein.

 

http://www.planet-beruf.de  Auch auf dieser Seite findet man Muster für Bewerbungen und Lebensläufe, aber auch Informationen für Eltern, wie sie ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können.

 

 


Schüler nehmen an Online Befragung der Handelskammer teil

 

Am 20.2.2015 nahmen alle Schüler der 9. und 10. Klasse an einer freiwilligen und anonymen Onlineumfrage der Handelskammer teil. Diese Umfrage ist Teil des Forschungsprojektes bzw. der Promotionsarbeit von Till Mischler, der ebenfalls Mitarbeiter der Handwerkskammer ist. Das von ihm geleitete Projekt "Wahrnehmung und Bewertung  von Ausbildungsberufen im Handwerk" soll helfen, die Berufsorientierung effizienter zu gestalten und u.a. herausfinden, was Schüler wirklich über das Handwerk denken. Till Mischler wird in seiner Umfrage an die 2000 Schüler aus verschiedenen Schulformen befragen.

 

Befragung