Mint-Experimente

7. Klassen im Schülerlabor der TU Kaiserslautern

 

In der letzten Woche besuchten die 7. Klassen der Realschule plus Am Reichswald mit ihren Klassenlehrerinnen und der MINT Koordinatorin Frau Reichert das Schülerlabor des Fachbereichs Physik der TU Kaiserslautern.

Im iPhysicsLab bekommen die Schülerinnen und Schüler  selbst die Möglichkeit, Experimente durchzuführen und auszuwerten, die im Unterricht so oft nicht möglich sind.

Um eine effektive Verzahnung von Physikunterricht und Schülerlabor zu ermöglichen, sind die Module auf den Lehrplan in Rheinland-Pfalz angepasst, so dass sie als experimentelle Ergänzung in Unterrichtsreihen voll integriert werden können und sollen.

Die 7. Klässler der Realschule plus konnten im Themenmodul „Magnetismus“ experimentell den Zusammenhang zwischen Stromstärke und Magnetfeldstärke eines Elektromagneten herausfinden. Die gewonnenen Messdaten wurden anschließend von den Schülern selbst am Computer graphisch ausgewertet.

Im zweiten Teil des Moduls konnten die Schüler anhand verschiedener Exponate das Themenfeld Magnetismus spielerisch entdecken und vertiefen. So bauten sie z.B. eine Gaußkanone. Die Schüler waren von den verschiedenen Experimenten vollauf begeistert und waren mit Eifer bei der Sache.

 


MINT-Projekt „become@little-electrician“ der Stiftung Pfalzmetall


Am 21. 2.2017 nahmen die Schüler und Schülerinnen der Klasse 6a mit ihrer Lehrerin Frau Reichert am Workshop „become@little-electrician“ der Stiftung Pfalzmetall teil, der von Werner und Gaby Stetzenbach geleitet wurde.

Die Schüler führten an diesem Vormittag zahlreiche Experimente zum Thema Strom durch. Sie beschäftigten sich u.a. mit dem elektrischen Stromkreislauf und der Leitfähigkeit von verschiedenen Objekten.
 

Ein besonderes Highlight war der Lügendetektor. Am Ende bekam jeder Schüler eine tolle Urkunde, wie man in den angefügten Bildern sehen kann.

Die Urkunde, die die Schüler erhalten haben.


MINT Tag der 5. Klassen im November 2016


Vom 7.-10.11.2016 fanden die MINT-Tage der 5. Jahrgangsstufe mit dem Thema „Angriff auf unser Ohr“ statt. Einen Tag lang beschäftigte sich je eine Klasse experimentell mit Schall, Gehör, Hörvorgang, Lärm und Hörschäden.

 

Inhalt

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Klasse 6a besucht die Kinderakademie in Mainz


Im Rahmen der Kinderakademie Gesundheit bietet die Stiftung Mainzer Herz ein ca. 5 Stunden umfassendes Programm an. Dies ist mit einem Besuch an der Universitätsmedizin Mainz verbunden. Die Kinderakademie wird für insgesamt 40 Schulklassen durchgeführt. Aufgrund der hohen Bewerberzahl (67 Klassen) wurde die Teilnahme im Losverfahren entschieden. Die Klasse 6a hatte das Glück teilzunehmen  und fuhr am 28. November 2016 nach Mainz
Im Eingang der Mainzer Herzklinik stand ein menschengroßes, begehbares Herz, das wir ausführlich studieren konnten.

Nach der Begrüßung hörten wir interessante und anschauliche Vorträge über Herz und Lunge. An mehreren Stationen des Herz-Kreislauf-Spiels konnte unter anderem unsere Lungenfunktion mit simulierter Raucherlunge und unserer gesunden Lunge getestet werden, was sehr beeindruckend war.

 

Zum Thema Folgen des Rauchens gab es außerdem Bilder, Filme und Interviews, die klar machten, warum man das Rauchen erst gar nicht anfangen sollte. Nach einem Imbiss übten die Schüler dann die Reanimation, wobei sie von Ärzten geschult und unterstützt wurden. Der ganze Tag wurde von verschiedenen Ärzten des Universitätsklinikums geleitet, die sich auch die Zeit nahmen alle Schülerfragen zu beantworten.
 

 

Die Kinderakademie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Mainzer Herz mit der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und Mainz 05. Im Rahmen der Kinderakademie hatten wir am 23. November an unserer Schule einen Workshop „Food Education-Fit Food statt Fast Food“, der von der 3. bis zur 6. Stunde dauert. Die Schüler kochten an diesem Tag ein mehrgängiges  Menu.
An einem Samstag im Sommer findet dann mit Starkoch Johann Lafer ein Abschlussevent mit dem Thema „Gesunde Ernährung“ statt. Hier wird Herr Lafer gemeinsam mit den Kindern kochen. 


2. MINT-Tage der Klasse 5 (April 2016)

 

Vom 27. bis 29. April 2016 fanden für die 5. Klassen die zweiten MINT-Tage statt. Unter dem Thema "Bewegung" bauten die Schüler und Schülerinnen  aus Milchtüten Autos mit Luftballonantrieb.

Einen ganzen Tag lang beschäftigten sie sich mit ihrer Lehrerin Frau Reichert mit dem Thema "Bewegung".

Beim Bau der Autos kam es natürlich auch darauf an, wo die Räder und der Luftballon platziert werden mussten.

Die Fahrzeuge wurden anschließend in der Pausenhalle auf ihre Fahrtüchtigkeit getestet  und der beste „Superflitzer“ ermittelt.

Wie man sieht, hatten die Schüler viel Spaß beim Ausprobieren ihrer Fahrzeuge.

 

Auch im nächsten Schuljahr finden wieder MINT-Tage für die 5. und 6. Klassen statt.

 


MINT-Tage am 11., 12. und 13. November 2015

 

Die ersten MINT-Tage der 5. Jahrgangsstufe hatten das Thema „Angriff auf unser Ohr“. Einen Tag lang beschäftigte sich je eine Klasse experimentell mit  Schall,  Gehör, Hörvorgang, Lärm und Hörschäden. Dabei machten sie eine Reise von der Schallquelle bis zum Innenohr. Hierbei lernten die Schüler nicht nur die Teile des Ohres, sondern auch ihre Funktionsweise kennen. Sie führten eine Reihe von Experimenten durch, um die Schallübertragung von der Schallquelle bis ins Ohr zu verstehen und auch zu erfahren, was eigentlich in unserem Ohr passiert. Dabei wurde für die Schüler auch deutlich, wie wichtig der Hörsinn im täglichen Leben ist und welche gesundheitsschädlichen Folgen Lärm für unser Gehör hat.  

Die nächsten MINT-Tage für die 5. Jahrgangsstufe finden vom 27. bis 29 April 2016 statt.


MINT-Projekt "become@little electrician" der Stiftung Pfalzmetall Februar 2015

Am 10.2.2015 machte Frau Reichert, Klassenlehrerin der 6a und ebenfalls NaWi Lehrerin an der Realschule plus, ihren Schülern eine ganz besondere Freude. Sie hatte es geschafft, einen der wenigen, begehrten Plätze für den Workshop "become@little electrician" von der Stiftung Pfalzmetall zu bekommen.

Spannende naturwissenschaftlich-technische Experimente für SchülerInnen der Klassen 5 und 6 bietet das Projekt „Mint-EXPERimenTE“ in drei unterschiedlichen Workshops an. "Become@little electrician" ist einer dieser drei.

 

Geleitet wurde der Workshop von Werner Stetzenbach, Gaby Stetzenbach und Jennifer Kaiser, einer ehemaligen Schülerin, die es sich alle zur Aufgabe gemacht haben, den Schülern das Thema Elektrizität näher zu bringen. Mit viel Praxisbezug und der Möglichkeit selbst zu experimentieren und auszuprobieren, vermittelten alle drei  den Schülern die ersten Grundzüge des Themas Elektrizität.

So bauten die Schüler der 6. Klasse an einem Vormittag z.B. einen duplo-Motor, einen Stromkreis mit Glühlampe, eine Anzeigeneinheit mit LED`s, ein Verlängerungskabel und eine Solardrehscheibe.

Weiterhin wurden verschiedene Versuche zur Leitfähigkeit gemacht, selbst Elektrizität erzeugt, der heiße Draht ausprobiert und viele andere spannende Experimente durchgeführt.

 

Hier baut eine Schülerin gerade einen DUPLO Motor.

 

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In den folgenden 2 Bildern sieht man Schüler beim Bauen einer Anzeigeneinheit.
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Wie man hier sieht, wurde stets mit voller Konzentration gearbeitet.

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Eine Solardrehscheibe wurde ebenfalls gebaut.

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Die Schüler bauten jedoch nicht nur in diesem Workshop, sondern machten auch verschiedene Experimente. So wurde z.B. ausprobiert, ob der Mensch als Stromleiter fungieren kann.

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Voller Einsatz bei allen Schülern.

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Eine Schülerin mit ihrem selbstgebauten Windrad.

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Der heiße Draht war bei den Schülern besonders beliebt.

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Der Workshop befasste sich aber auch mit den Gefahren der Elektrizität, wie z.B. der Gefahr aus der Steckdose.

 

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Hier fungierte eine Gurke als Lampe.

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Die Schüler der 6. Klasse durften die selbstgebaute Anzeigeeinheit, Batterie, Kabel, LED und Solardrehscheibe mit nach Hause nehmen.

Ab dem Schuljahr 2015/16 wird an unserer Schule ein "Tag der Naturwissenschaften" für die 5. und 6. Klassen stattfinden. An diesem Tag sollen die Schüler die Möglichkeit haben Experimente zu unterschiedlichen Themen zu machen.