Religion/Ethik

Schulanfangsgottesdienst der 5. und 6. Klassen  (August 2017)

 

Am 17.8.2017 fand der Schulanfangsgottesdienst der 5. und 6. Klassen in der katholischen Kirche St. Nikolaus in Ramstein statt. Organisiert wurde dieser Gottesdienst von der Religionslehrerin Frau Hagspiel sowie von Frau Franck und dem Pastoralreferent Herr Pappon.

In diesem Jahr wurde das Thema "Baum" im Gottesdienst aufgegriffen, da die Realschule plus erst vor kurzer Zeit den Namenszusatz "Am Reichswald" erhalten hat und auch in der Namensfeier der "Baum" symbolisch für viele Bereiche der Schule genannt wurde und sich ebenfalls im Logo der Schule befindet.

So schmückten z.B. die selbstgestalteten Bäume aus Holz der ehemaligen 5. Klassen, die für die Namensfeier im letzten Schuljahr erstellt worden waren, den Altarraum.

Die Lesung aus dem Buch Jeremia, die von Frau Hagspiel übernommen wurde, mit dem zentralen Thema „Baum“, wurde in der Ansprache von Pastoralreferent Pappon interpretiert und weitergeführt. Er wünschte den Schülern, dass sie in der neuen Schule Wurzeln fassen und wie ein Baum im Laufe der Zeit erblühen.

Am Ende der Lesungen wurden die „Klassenbäume“ jeder Klasse in einen Topf gepflanzt, gesegnet und dann den 5. Klassen übergeben.

Die 6. Klassen sangen zusammen das Lied „Einfach spitze, dass du da bist“ und auch die Fürbitten wurden von Schülern der 6. Klasse vorgetragen.

 

Gemeinsam wurden verschiedene Lieder gesungen, die von Herr Ludes an der Orgel begleitet wurden.

Auch einige Eltern nahmen am Gottesdienst teil, sowie die Schulleitung mit Frau Miecke, Frau Chatfield und Frau Buchner-Rübel. 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Hagspiel und Frau Franck, die die Organisation des Gottesdienstes übernommen haben und die wesentlich dazu beigetragen haben, dass alle Beteiligten einen schönen und besinnlichen Vormittag zusammen erleben konnten.

 


Schulanfangsgottesdienst der 5. und 6. Klassen (2016)

04.09.2016

Am 1.September 2016 fand der ökumenische  Schulanfangsgottesdienst der 5. und 6. Klassen in der katholischen Kirche in Ramstein statt. Pastoralreferent Pappon und Pfarrer Dötzkircher führten gemeinsam durch den Gottendienst, der von den Schülern der 6. Klassen mitgestaltet wurde.

Zu Beginn legten alle Schüler der neuen 5. Klassen ihre zuvor angefertigten Fußabdrücke vor den Altar. Dies sollte den Schülern symbolisch zeigen, dass sie zwar aus verschiedenen Richtungen bzw. Schulen gekommen sind, aber nun gemeinsam durch das "Tor" der Realschule Plus in Ramstein gehen.

 

 

Die 6. Klassen sangen das Lied "Einfach spitze, dass du da bist" und zeigten damit musikalisch, dass die neuen Schüler an der Schule mit offenen Armen empfangen werden. 

 

 

Die Fürbitten wurden ebenfalls von Schülern der 6. Klasse vorgetragen und dabei selbstgestaltete Kerzen an der Osterkerze angezündet und an.die verschiedenen 5. Klassen übergeben.

 

 

Gemeinsam wurden dann verschiedene Lieder gesungen, die von Herr Ludes an der Orgel begleitet wurden und zusammen der Beginn des neuen Schuljahres gefeiert. 

 

 

Auch einige Eltern nahmen am Gottesdienst teil, sowie die Schulleitung der Realschule Plus mit Frau Miecke und Frau Chatfield. Von Seiten der Verbandsgemeinde feierten den Gottesdienst Bürgermeister Ralf Hechler und der 1. Beigeordnete Markus Klein mit. 

 

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Religionslehrerin Frau Hagspiel, die die Organisation des Gottesdienstes übernommen hat und die wesentlich dazu beigetragen hat, dass alle Beteiligten einen schönen und besinnlichen Vormittag zusammen erleben konnten.

 


Zeit und Umwelt Jesu

Ein klassenübergreifendes Projekt der 6.Klassen

 

Um Jesu Leben, seine Taten und Worte besser verstehen zu können, ist es wichtig sich mit den Lebensverhältnissen seiner Zeit vertraut zu machen. Aus diesem Grund beschäftigten sich die 6. Klassen im Fach Religion mit diesem Thema. Zunächst beschäftigten sich die Schüler mit dem Land in dem Jesus lebte, in dem sie sich geographische Kenntnisse aneigneten und anhand verschiedener Materialien die typischen Landschaftsmerkmale zur damaligen Zeit erkannten.

Nachdem die Schüler Informationen zu den Berufen, Tieren und Pflanzen zur Zeit Jesu  erhielten und bearbeiteten, befassten sie sich im Unterricht mit den häuslichen Leben zur damaligen Zeit.

In diesem Zusammenhang erstellten sie in Partner- oder Einzelarbeit aus Tonpapier Häuser zur Zeit Jesu. 

 

In einer gemeinsamen Präsentation der Häuser von beiden evangelischen Religionsgruppen von Frau Büchner-Rübel und Frau  Pfannenstiel, zeigte sich, dass einige Schüler besonders kreativ waren.

Sie betteten ihre Häuser in kleine Landschaften ein, in denen auch Tiere, Pflanzen und Menschen zur damaligen Zeit zu sehen waren.

 


Schüler der 5. Klasse besuchen die katholische Kirche in Ramstein ( März 2016)

 

Am 3.3.2016 besuchten Schüler der 5. Klasse zusammen mit ihren Religionslehrerinnen Frau Hagspiel und Frau Pfannenstiel sowie der Klassenlehrerin Frau Brown die katholische St. Nikolauskirche in Ramstein. Schon seit einiger Zeit beschäftigen sich die Schüler im evangelischen sowie im katholischen Religionsunterricht mit dem Thema "Evangelisch-Katholisch" und nun war es an der Zeit unter der fachkundigen Führung von Pastoralreferent Stefan Pappon die katholische Kirche genauer zu erkunden.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Herr Pappon hatten die Schüler zunächst einmal die Möglichkeit die Kirche eigenständig zu erkunden. In einer von Frau Hagspiel zusammengestellten Kirchenrallye mussten die Schüler u.a. die Kirchenbänke zählen oder ihren eigenen Lieblingsplatz in der Kirche malen.

Danach beantwortete Herr Pappon die Fragen der Schüler, besonders für die evangelischen Kinder waren seine Ausführungen sehr interessant und das Interesse groß.

Auch der kurze Besuch in der  Sakristei und die Demonstration, wie Weihrauch angezündet und geschwenkt wird, fand großen Anklang. Am Ende versammelten sich alle Schüler um den Altar und beteten mit Herr Pappon das Vaterunser zusammen.

Nach den Osterferien besuchen die Schüler die evangelische Kirche in Miesenbach.


Thema Liebe/Freundschaft/Sexualität (Februar 2015)

 

Im Religions- und Ethikunterricht der 9. Klasse befassen sich die Schüler mit dem Thema Liebe, Freundschaft und Sexualität. 

 

Ausgehend von dem unten angeführten. "Reich der Liebe" haben sich die Schüler der Klasse 9c und ihre Lehrerin Frau Pfannenstiel dieses Jahr zunächst etwas in die Märchenwelt "geflüchtet" und über das Thema Liebe zu sprechen.

 

Liebe

(aus Kursbuch  Religion Elementar 9/10, Diesterweg Verlag)

 

Zunächst sollten die Schüler ihr eigenes Land der Freundschaft oder Liebe erstellen.

Stadt

 

Nach dem sich die Schüler ihr Land der Freundschaft/Liebe gegenseitig vorgestellt hatten, sollte dieses Land nun etwas mehr "zum Leben erweckt werden" und ein Märchen geschrieben werden, mit ausgedachten Personen, die sich in diesem Land bewegen und in diesem Land "fühlen". 

Die Geschichten der Schüler sind sehr lesenswert.

Hier ein paar Beispiele:

Märchen 1

Vor langer Zeit lebten einmal Jenny und Nick in Glücksgefühlhausen. Sie liebten sich so sehr, dass beide auch irgendwann einmal heiraten wollten. An einem schönen Sommertag machten sie einen Ausflug zum weißen Hochzeitsse. Sie nahmen etwas zum Picknicken mit. Am See suchten sie sich einen schönes Plätzchen, breiteten eine Decke aus und die Zweisamkeit begann. Als die Abendsonne den ganzen See ein ein romantisches Licht tauchte, machte Nick seiner Jenny einen Heiratsantrag. Sie war sehr gerührt und nahm den Antrag natürlich an. Gleich am nächsten Tag fuhren beide in die Ringstadt und kauften wunderschöne Ringe. Sie feierten mit der Familie und Freunden ein großes Fest. Eines Tages waren beide auf dem Weg nach Reichtdasgeldhausen, um Besorgungen zu machen. Auf dem Weg dorthin kamen sie am Fluss des Wunschkindes vorbei. Jenny und Nick blieben stehen, sahen sich in die Augen und küssten sich. Beide hatten den größten Wunsch, ein Baby zu bekommen. Sie nahmen einen kleinen Stein und warfen ihn in den Fluss. Vielleicht half es ihnen, dass ihr Wunsch in Erfüllung ging. Ein Jahr später bekamen sie tatsächlich ihr Wunschkind, das in der Taufstadt auf den Namen Sophie getauft wurde. Sie lebten glücklich und zufrieden und hatte sehr viel Freude an ihrer Tochter.

 

Märchen 2

Vor langer Zeit lebte einmal ein Mädchen namens Delia und ein Junge namens Jan. Sie waren die besten Freunde und sie waren unzertrennlich und gingen oft in den Wald der Freunde. Von Kindheit an waren sie befreundet und da sie ja immer älter wurden, verliebte sich Jan in Delia. Er sagte es ihr aber nicht, weil er ihre Freundschaft nicht aufs Spiel setzen wollte. So ging er oft zum Hoffnungsbach. Delia war ein echt hübsches Mädchen mit einem guten Charakter. Doch eines Tages zog ein Junge namens Liam in die Nachbarstadt. Als er Delia sah, spürte er, dass dieses Mädchen etwas Besonderes war. Und immer, wenn er sie sah, vergaß er, warum er und seine Familie eigentlich hier her gezogen waren. Doch Delia konnte Liam nicht ausstehen, weil er viel zu aufdringlich war und öfters einfach in ihr Haus stürmte. Aber Liam flirtete weiter mit Delia und brachte sie bei jeder Gelegenheit zum Lachen. Und so fing Delia langsam an Liam zu mögen. Alles was sie vorher so gar nicht an ihm mochte, liebte sie nun mehr. Sie ging langsam nach Schmetterlingshausen. Jan erzählte Liam, dass er schon lange Gefühle für Delia hat. Als Delia endlich Liam erzählte, dass sie ihn liebte, log er sie an und sagte ihr, dass er schon eine Freundin habe. Für Delia brach eine Welt zusammen. Auf einmal war sie im Land des Liebeskummers. Doch was Delia nicht wusste war, dass Liam sie eigentlich auch liebte und sie nur angelogen hatte, weil er jede Minute sterben könnte und umgezogen war, weil er eine große Operation vor sich hatte. Liam verstand, dass er Jan und Delia zusammen bringen musste und nach einiger Zeit schaffte er es auch. Delia und Jan waren zusammen. Doch als Liam operiert wurde, starb er. Erst danach erfuhr Delia, dass Liam sie geliebt hatte und er sie nur angelogen hatte. Für sie brach eine Welt zusammen. Aber trotzdem lebten Delia und Jan weiter glücklich zusammen und erinnern sich bis heute noch an Liam und versuchen ihn nicht zu vergessen.

 

Weitere Schülermärchen über das Land der Liebe und Freundschaft finden sie hier

 

 


Pater Bollen besucht die Realschule Plus in  Ramstein

 

Pater Bollen

 

 

Am 24.6. 2014 besuchte Pater Heinrich Bollen die Realschule Plus in Ramstein.

Pater Bollen gehört dem Orden der Styler Missionare an und lebt und wirkt bereits seit über 50 Jahren auf der indonesischen Insel Flores. Dort hat er viele Hilfs- und Integrationsprojekte initiiert, die z.B. zum Aufbau neuer Schulen und zur Ausbildung von Jugendlichen beigetragen haben.

In einem Vortrag über sein Leben und Wirken informierte er mehrere 7.  und 8. Klassen über das Leben und die Projekte auf der Insel Flores. Der von ihm gezeigte kurze Film und die Bilder, die er mitbrachte, zeigten den Schülern eindrucksvoll, wie die Menschen auf der Insel leben, welche Schwierigkeiten und Krankheiten es dort gibt und wie Pater Bollen geholfen hat. Sehr interessant war für die Schüler auch zu erfahren, welche Hilfsprojekte er konkret für Malaria und Tuberkulose ins Leben gerufen hat.

 

Den Vortrag an der Schule organisierte die Religionslehrerin Bianka Pfannenstiel für die

soziales Engagement in der Schule nicht nur ein Thema des Religionsunterrichtes ist.

Jugendliche machen in sozialen Projekten wichtige und unverzichtbare Erfahrungen im persönlichen Bereich und im Miteinander mit Anderen. "Unser Ziel ist, durch solche konkreten Beispiele und Vorträge  den Jugendlichen Anstöße und Denkanregungen für ihre eigene Zukunft zu geben und sie von ihrer in diesem Alter  doch sehr "Ich- zentrierten" Lebensweise ein wenig nach links und rechts schauen zu lassen. Wir haben als Schule den Auftrag nicht nur reines Fachwissen zu vermitteln, sondern auch soziale Kompetenz und somit soziale Verantwortung."

 

Die Realschule Plus hat sich bereits in den letzten Jahren mehrfach sozial engagiert und dabei ist aufgefallen, dass es für die Schüler immer sehr wichtig war auch konkret zu erfahren, was genau von den gesammelten Spenden umgesetzt wurde. "Wie können wir als Schüler konkret helfen?" war deshalb die Frage, die von einer Schülerin am Ende des Vortrages gestellt wurde. Pater Bollen   berichtete daraufhin den Schülern, dass viele Familien auf der Insel kein Geld für eine Ausbildung oder ein Studium ihrer Kinder haben  und deshalb in diesem Bereich noch dringend finanzielle Hilfe nötig wäre.

Es ist angedacht, dass die Schüler, Lehrer und Eltern der Realschule Plus in Zukunft die Hilfsprojekte von Pater Bollen unterstützen.

( Bianka Pfannenstiel)


Hinter jeder Sucht steht eine Sehnsucht

 

Das Thema Sucht oder Suchtursachen ist ein fester Bestandteil in unserem Lehrplan.

Wie ein Auto, welches immer wieder Benzin in seinen Tank braucht, um weiterzufahren, brauchen wir Menschen ebenfalls besondere Dinge in unserem seelischen Tank, damit wir gut und gerne leben und uns wohlfühlen.

Auch im Religions- oder Ethikunterricht legen wir großen Wert auf handlungsorientiertes Arbeiten, was sich in dieser Einheit besonders gut verwirklichen lässt.

Unten sieht man Schüler die mit ihren Strohhalmen, die die Zapfsäulen präsentieren, bestimmte Dinge in ihren seelischen Tank "aufsaugen".

tank

Die Schüler füllen symbolisch ihren Tank mit Wasser auf.....wie voll muss ihr "Tank" sein, damit sie glücklich sind? Ist die "Wassermenge" bei allen gleich?

Tank1

Schüler befüllen ihren "Tank".

Tank2

(Pfannenstiel)

 


Realschule Plus erfüllt Kinderwünsche (2012)

                Make a Wish

 

Eine Pausenhalle geschmückt mit Sternen, ein vielleicht normales Bild in der Vorweihnachtszeit. In der Realschule Plus sind diese Sterne jedoch mit Schülernamen versehen und sie symbolisieren einen „Wunschstern“, die die Schüler für 2 Euro erworben haben.

Die Realschule Plus hat dieses Jahr an der der Aktion Wunschsterne der internationalen Organisation „Make a Wish“ mitgemacht. Diese Organisation ist seit über 30 Jahren bemüht, Kindern und Jugendlichen mit lebensbedrohlichen Krankheiten durch die Erfüllung eines besonderen Wunsches Freude zu bereiten sowie Hoffnung und Kraft zu schenken.

300 Wunschsterne haben die Schüler erworben und somit 600 Euro für die Organisation gesammelt. Besonders an der Aktion ist, dass die Schüler im Nachhinein genau erfahren werden, welche Wunscherfüllung mit ihrem gespendeten Geld unterstützt wurde.

Organisatorin dieser Veranstaltung war die Lehrerin Frau Pfannenstiel, deren Tochter vor 3 Jahren selbst einen Wunsch von Make a Wish erfüllt bekommen hat und somit die positive Wirkung eines solchen Wunschen hautnah miterleben konnte und so den Schülern auch einen Einblick aus erster Hand über eine Wunscherfüllung von Make a Wish geben konnte. Unterstützt wurde sie von der Klasse 7c.

make a wish

( Pfannenstiel)